Uns mog ma

uafoch.

Und das liegt wohl daran, dass auch wir Menschen mögen. Wir verwöhnen sie, wir vernetzen sie, wir unterhalten sie. Wir sind einfach leidenschaftliche Gastgeber. Schon seit jeher.

Mit dem Quartier am Bauernstadl heben wir diese Haltung noch eine Ebene höher.

Uns mog ma

uafoch.

Und das liegt wohl daran, dass auch wir Menschen mögen. Wir verwöhnen sie, wir vernetzen sie, wir unterhalten sie. Wir sind einfach leidenschaftliche Gastgeber. Schon seit jeher.

Mit dem Quartier am Bauernstadl heben wir diese Haltung noch eine Ebene höher.

Am Anfang war 

ein Würstl-Stand.

Bevor es das Quartier gab, gab es den Bauernstadl. Ein Konzept, das sich Hans Trummer bereits 1994 ausdachte: Er gab den heimischen Bäuerinnen und Bauern sowie lokalen Produzenten die Möglichkeit, bei ihm Waren anzubieten. Anfangs an einem Marktstand, später dann in einem kleinen Laden in der Feldbacher Altstadtpassage – in dem seine Frau Sonja tatkräftig mitwirkte und auch Sohn David und Tochter Lisa einen Großteil ihrer Kindheit und Jugend verbrachten.

David Trummer über
seinen Zugang:

»Unter Leuten bin ich immer schon gerne gewesen. Das hab ich mir auch zum Beruf gemacht. Weil’s für mich nichts Schöneres gibt, als Gastgeber zu sein.«

David Trummer über
seinen Zugang:

»Unter Leuten bin ich immer schon gerne gewesen. Das hab ich mir auch zum Beruf gemacht. Weil’s für mich nichts Schöneres gibt, als Gastgeber zu sein.«

Gesagt, getan.

Im November 2014 zog der Bauernstadl in die modernen Räumlichkeiten in der Bürgergasse und wuchs langsam zum größten Regionalmarkt Österreichs heran – damals unter der Geschäftsführung von Hans und Lisa.

Drei Tage nach seiner Matura hat David die Geschäfte seines Vaters übernommen und leitet seit damals gemeinsam mit seiner Schwester den Regionalmarkt. Und nun auch die Erweiterung nach oben: das Quartier am Bauernstadl.

Prinzessin, Maus und zwei Clowns
winken aus Feldbach.
Prinzessin, Maus und zwei Clowns
winken aus Feldbach.
Vater und Sohn, 1997.
Heute ziehen beide übrigens
den Wein vor.
Vater und Sohn, 1997.
Heute ziehen beide übrigens
den Wein vor.

Es ist wahrscheinlich die Kombination aus Gemütlichkeit und Betriebsamkeit, die die Familie Trummer besonders macht. Immer da zu sein für die Leute, die Kundinnen und Kunden gut zu beraten und die Zulieferer als Freunde zu betrachten – und nicht als Lieferanten. Die logische Konsequenz der Gastlichkeit war der Ausbau des Bauernstadls zum Apartmenthaus. Denn wenn’s im Bauernstadl schon alles gibt, was Freude macht, warum nicht gleich dort wohnen?

Von links nach rechts:
Hans, Sonja, David und
Lisa Trummer
Von links nach rechts:
Hans, Sonja, David und
Lisa Trummer

Der Zusammenhalt der Familie ist auch die Basis des Quartier am Bauernstadl. David ist der Macher, der ab und an auch gerne bei seinen Gästen Platz nimmt. Lisa ist die Organisatorin, die David gut im Griff hat, und den Laden eher aus dem Hintergrund schupft.

Die Mutter Sonja ist als die allwissende, gute Seele aus dem Bauernstadl bekannt. Und Vater Hans, der nebenbei noch den familieneigenen Rinderhof betreibt, ist der Handwerker, der sich darum kümmert, dass im Haus auch alles so läuft, wie es laufen sollte.

Das Quartier am Bauernstadl ist wie auch die Familie Trummer selbst. Zeitgemäß und vorausschauend – und doch der steirischen Gemütlichkeit verpflichtet.

Denn vor allem wer viel tut, hat sich ein Glaserl Wein zwischendurch verdient.

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